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Einladung
zur Mitgliederversammlung am 1. März um 19:00 Uhr in der
Bierakademie
Tagesordnungspunkte: TOP 01 Begrüßung
durch den 1. Vorsitzenden TOP 02 Wahl
Versammlungsleiter/in TOP 03 Feststellung der
Beschlussfähigkeit TOP 04 Genehmigung des Protokolls
der letzten MV am 18.02.2010 TOP 05 Berichte aus dem
Vorstand TOP 06 Bericht der Kassenwartin Christine
Koenen TOP 07 Berichte der Kassenprüfer TOP 08
Beschluß über die Entlastung der Kassenwartin TOP 09
Beschluß über die Entlastung des Vorstands TOP 10
Beschluß über den Haushalt TOP 11 Neuwahl des Vorstands
TOP 12 Neuwahl der KassenprüferInnen TOP 13 Wahl von
zwei Delegierten für die Landesdelegiertenversammlung am
14. April in Frankenthal TOP 14 Anträge * TOP 15
Aussprache / Verschiedenes *gemäß Satzung müssen
Anträge zur Mitgliederversammlung schriftlich eine Woche
vorher, also bis spät. 23.02. beim 1. Vorsitzenden des
ADFC-KV eingegangen sein. Dieter Dohmeier, 1.
Vorsitzender
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Am
Donnerstag, den 08. März um 19:00 Uhr, erzählt
Bernward Elsel
im Haus zur Münze in Worms von seiner
Tour:"bike together" in einem Jahr von
Aachen nach Kapstadt mit dem Tandem und der hintere Platz
bleibt frei. Das klingt etwas ungewöhnlich – ist es auch, denn
dieser Platz ist reserviert für Einheimische, die ihr eigenes
Land aus einer neuen Perspektive kennen lernen wollen. Mit
seinem Multivisionsvortrag möchte Bernward Elsel Sie noch
einmal mit auf seine abenteuerliche Reise nehmen. Lassen Sie
sich begeistern von außergewöhnlichen Bildern und Geschichten.
Eintritt 8,00 €, ADFC-Mitglieder 6,00 €
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BHV 2012
Der ADFC Worms erhielt den Zuschlag, die nächste
Bundeshauptversammlung vom 2. bis 4. November 2012 in der Nibelungenstadt
auszurichten. Es war die zweite Bewerbung, diesmal erfolgreich. Nähere Angaben demnächst hier und aus der
Tagespresse.
Radfurten in Alzeyer Straße
sollen zum Schutz der Radler verschwinden
Aus WZ vom 25.11.2011 von Johannes
Götzen

Nachdem die Polizei eine auffallende
Häufung von Unfällen mit Radfahrern festgestellt hat (die
WZ berichtete), stehen auch die Radwege immer stärker im
Fokus. Der ADFC war jetzt mit der Straßenverkehrsbehörde,
dem Landesbetrieb Mobilität Worms (LBM) und dem
Fahrradbeauftragten Helmut Gerlach mit einem speziellen
Blick auf die Kreisverkehre unterwegs. Ergebnis:Vor allem
am provisorischen Kreisel Alzeyer Straße/Kirschgartenweg
sind Verbesserungen notwendig.
Grund ist die
spezielle Radwege-Situation. Auf der
stadtauswärtsführenden Seite der Alzeyer Straße gibt es
den alten Radweg auf dem Bürgersteig – auf dem in beiden
Richtungen geradelt werden darf. Mit dem provisorischen
Kreisel kam noch ein kurzes Stück Radstreifen hinzu.
Weggefallen ist dagegen die Fußgängerampel, die auch für
die Radler galt, die von der Alzeyer Straße in die
Gewerbeschulstraße fahren wollten.
Irritationen um Radfurt und Zebrastreifen
Genau deswegen kommt es an dieser Stelle zu Konflikten
mit Autofahrern. Denn statt der Ampel wurden eine Radfurt
und ein Zebrastreifen aufgezeichnet. „Dies erweckt aber
den Eindruck, dass Radfahrer Vorfahrt haben. Das
irritiert, zumal auch keine Schilder ,Achtung Radfahrer´
aufgestellt sind“, erklärt ADFC-Vorsitzender Dieter
Dohmeier. Die Fläche, die sich Radler und Fußgänger hier
teilen müssen, sei zudem viel zu klein. Als einzige Lösung
sieht der LBM mit Zustimmung des ADFC die Entfernung der
Radfurt an. Für Radfahrer bedeutet dies: Anhalten und
schieben.
Anders am
Kreisel Brauereiviertel. Hier haben die Radfahrer
tatsächlich Vorfahrt. Um den Autofahrern dies noch stärker
zu verdeutlichen, sollen die Radfurten hier zusätzlich auf
der gesamten Fahrbahnbreite rot eingefärbt werden.
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ADFC enttäuscht vom rigorosen
Radfahrverbot in Wormser Fußgängerzonen
Aus der WZ vom 15.11.2011 - Von
Johannes Götzen
Man hätte es wenigstens probieren sollen, meint der
ADFC und lässt deutlich seine Enttäuschung über
das rigorose „Nein“ des Stadtrates zum Radfahren
in Fußgängerzonen erkennen. Wie berichtet, hatte
die Linke den Antrag gestellt, das Radeln
außerhalb der Geschäftszeiten zwischen 20 und 9
Uhr zu erlauben, war aber an der übergroßen
Mehrheit im Rat gescheitert. |
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Für den Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen
Fahrradclubs in Worms, Dieter Dohmeier, nicht nachvollziehbar:
„Nach jahrelangen Diskussionen hätte man vielleicht erwarten
können, den Mut aufzubringen, einen Versuch zu starten“, schreibt
er der WZ und fügt hinzu: „ Was wir brauchen, ist mehr Rad- und
Fußverkehr und öPNV, um die Stadt zu urbanisieren und deren selbst
anvisierte Klimaziele zu erreichen.“ Der ADFC propagiert das
Radeln in Fußgängerzonen außerhalb der Geschäftszeiten schon
länger und hält es für ungefährlich. Bis 9 Uhr morgens etwa wären
längst alle Schüler durch die Fußgängerezonen hindurch, so
Dohmeier. Er kritisiert zudem, dass vor der Ratsentscheidung
nicht auch Fachleute außerhalb des Rathauses gehört worden seien.
Gestört hat sich der ADFC zudem an der Art der Diskussion im Rat.
So sei man von OB Michael Kissel sachlichere Töne gewohnt, ärgert
sich Dohmeier. Kissel hatte am Ende der Ratsdebatte gesagt: „Wer
mit dem Fahrrad durch die Fußgängerzone will, der kann verdammt
noch einmal diese paar Meter schieben.“ Auch die strikte Aussage
des Ordnungsdezernenten Hans-Joachim Kosubek („Das ist nun mal
eine Zone für Fußgänger“) lässt Dohmeier so nicht gelten. Die
strikte Regel Einbahnstraße habe man auch an mehreren Stellen so
ausgelegt, dass Radfahrer sie in Gegenrichtung befahren dürfen -
mit Erfolg und ohne Unfälle. Vor allem aber nennt Dieter
Dohmeier gleich eine Reihe von Städten, in denen das Miteinander
von Fußgängern und Radfahrern sehr wohl funktioniere. In
Großstädten wie München oder in Mainz etwa, aber auch in deutlich
kleineren Kommunen wie in Kirchheimbolanden. Schließlich gelte
dies auch für Freiburg. SPD-Ratsmitglied Karlheinz Henkes hatte
aus der öko-Hochburg berichtet, dass dort Radfahrer in
Fußgängerzonen geradezu Aggressionspotenzial besitzen würden.
Daraufhin hat sich Dieter Dohmeier mit seinen ADFC-Kollegen in
Freiburg in Verbindung gesetzt, die die Situation deutlich anders
beurteilen. Unfälle etwa gebe es lediglich in den Bereichen, in
denen Straßenbahnschienen liegen. Es gebe keine Diskussionen in
der Stadt, ob das Radfahren zeitlich oder räumlich eingeschränkt
werden solle. Auch wenn die Entscheidung des Stadtrates
demokratisch gefallen und deshalb zu akzeptieren sei, bleibt für
den ADFC „ein fader Beigeschmack“. Zumal in derselben Sitzung die
lange geplanten und ökologisch sinnvollen S-Bahnhalte Worms-Süd
und Worms-West aus Kostengründen gekippt worden waren. Dieter
Dohmeier: „Dafür wären einmalig gut 20 Prozent (etwa 1,5 Mio Euro)
dessen aufzuwenden, was jährlich für Erhalt und Neubau von Straßen
ausgegeben wird, auf denen bekanntlich Fahrzeuge mit CO2-Ausstoß
fahren, den die Stadt reduzieren will...“
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Elektrofahrräder
Ein Ebike auch eBike oder E-Bike ist
ein ein Fahrrad, das tretunterstützend, mehr oder weniger
beim Pedalieren von einem Elektromotor angetrieben wird.
Der Motor dafür kann wahlweise im Vorderrad oder im
Hinterrad als Nabenmotor oder im Tretlager als sogenannter
Mittelmotor angebracht sein. In Deutschland sind
solche Fahrräder mit unbeschränkter Tretunterstützung
versicherungspflichtig, und es wird ein Mofa-Führerschein,
aber kein Helm benötigt. Fahrradwege dürfen mit ihnen nur
genutzt werden, wenn sie für Mofas freigegeben sind.
Ist die Leistung des Motors auf 250 W limitiert und wird
die Unterstützung des Motors mit Hilfe einer
elektronischen Regelung, je nach Einstellung und Bedarf
durch Sensoren ermittelt und ab 25 km/h abregelt, spricht
man von einem Pedelec (Pedal Electric Cycle). In diesem
Fall unterliegen sie in EU-Ländern weder Helm-, noch
Versicherungs- und Führerscheinpflicht und benötigen keine
Betriebsgenehmigung.
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Trillerpfeifen statt Fahrradklingeln
13.10.2011 -
Stuttgart (dpa) -
Im megalauten New York bahnen sich Radler schon länger
mit Trillerpfeifen statt Fahrradklingeln ihren Weg.
Auch in deutschen Großstädten wie Berlin oder
Stuttgart scheint dieser Trend angekommen zu sein.
Erlaubt ist das aber nicht!
«Laut Straßenverkehrsordnung darf
man nur helltönende Klingeln benutzen, die am Fahrrad
befestigt sind», erklärt die Sprecherin des
ADFC in Bremen.
Der Verein halte es darüber hinaus für unhöflich. «Das
hat so etwas von Sportplatz - aus dem Weg, hier komm'
ich!» Das Strafmaß für eine unsachgemäße oder fehlende
Klingel betrage zehn Euro. Nach Auffassung der
ADFC-Sprecherin sind Radler mit Trillerpfeifen oder
solche, die bloß mit dem Mund oder Fingern pfeifen
oder auch nur «Entschuldigung» rufen, ein «gefühlt
städtisches Phänomen».
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Was bedeutet der Begriff „Pedelec" und
wo liegt der Unterschied zum „E-Bike"? Sind Elektrofahrräder
noch Fahrräder im engeren Sinne?

Trillerpfeifen könnten eine
Alternative zur Fahrradklingel sein - sind im Straßenverkehr
aber verboten. (Foto: Friso Gentsch) |
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Einweihung des neuen Radweges von
Pfiffligheim nach Horchheim
Am 14. September wurde diese knapp
zwei km lange Radstrecke bei Sonnenschein eingeweiht.
Eingeladen war neben vielen anderen Offiziellen auch
der ADFC Worms, vertreten durch Heidi und Dieter
Dohmeier (1. Vors.) und Hermann Hüthwohl. Die neue
Strecke führt vom Bahnübergang Georg-Löwel-Straße in
Pfiffligheim bis an den Mittelweg in Horchheim.
Ausschlaggebend für den Bau des
Radwegs war die Einrichtung der Integrierten
Gesamtschule in Horchheim - so können die Schüler aus
den Vororten Pfiffligheim, Leiselheim, Herrnsheim und
Pfeddersheim ohne Umwege durch die Stadt diese
gefahrlose abkürzende Strecke benutzen. Eingesetzt
hatte sich der ADFC Worms nach Bekanntwerden der neuen
IGS mit einem Schreiben an die Stadt Worms, das
letztlich positiv beschieden wurde.
Dieser schöne
asphaltierte Radweg wird sicher auch von allen
Wormsern und Radtouristen schnell angenommen werden.
Aus WZ vom 19.09.2011
Von Karl M. Wirthwein
NEUBüRGERTOUR Zugezogene
entdecken die Nibelungenstadt auf dem Fahrrad
Seit 2005 sind Neubürger einmal
im Jahr eingeladen, sich der Neubürgerradttour mit
Oberbürgermeister Michael Kissel anzuschließen. Diese
Tour bietet ihnen die Möglichkeit, Wissenswertes über
ihre neue Heimat zu erfahren, sich über die Geschichte
und das Leben in der Nibelungenstadt auszutauschen.
Die Resonanz war beeindruckend: Beteiligten sich im
letzten Jahr 45 Radler, waren diesmal über 62
Teilnehmer dabei, meldete Hans-Helmut Brecht,
Hauptorganisator und Pressereferent der Stadt. Die
Neubürger waren zuvor angeschrieben worden. Auch wenn
einige nicht mitmachen konnten oder wollten - „es hat
viele nette Absagen gegeben, verbunden mit der
Hoffnung, sich im nächsten Jahr daran beteiligen zu
können“, erzählte Brecht.
Auf
Schatzsuche im Nibelungenmuseum Erster
Haltepunk: das Reichsstädtische Archiv am Rathaus.
Hier wusste der Leiter des Institutes für
Stadtgeschichte, Dr. Gerald Bönnen, Interessantes über
die „historisch wertvolle Räumlichkeit“ zu berichten.
Der nächste Stopp war am Nibelungenmuseum, wo sich die
Besucher auf die Suche nach dem sagenhaften Schatz der
Nibelungen machen konnten. OB Kissel führte die
Besucher kurz in den Inhalt des Museums ein, das wie
ein gewaltiges Hörbuch aufgebaut ist. Noch gedanklich
im Reich der Nibelungen, radelte der Tross „runter“ an
den Rhein, zum Pegelhäuschen. Viele Wormser haben hier
schon beim Sonntagsspaziergang den Blick hoch auf die
Zahlen geworfen - so auch die Neubürger, die auch
gleich erfuhren, welche Technik dahintersteckt.
Ein Umtrunk erwartete die Radler an der
Liebfrauenkirche, wo sie vom Ehepaar Steifensand und
Weingutsleiter Tilman Queins begrüßt und bei einer
Führung mit dem berühmten Tropfen einen Einblick in
die Geschichte des Stifts verhielten. Außerdem standen
auf dem Programm die Prinz-Carl-Anlage sowie die
Fachhochschule mit einer Führung durch die akademische
Lehranstalt durch deren Präsidenten Prof. Dr. Jens
Hermsdorf. Die Radtour endete mit einer Führung im
„Wormser“.
Die Begeisterung der Neubürger war
groß. Martijn Fossen beispielsweise stammt aus den
Niederlanden und arbeitet bei der BASF. „Worms ist
wirklich eine tolle Stadt“, sagt er über seine neue
Heimat.
Pressereferent Brecht, Dieter Dohmeier
und Fritz Wolf vom ADFC, der Fahrradbeauftragte Helmut
Gerlach und Reinhold Lieser hatten das Programm
ausgearbeitet. Die Neubürgerradtour gibt es seit 2005.
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Das Bild zeigt v.l.n.re. Heidi
Dohmeier, Helmut Gerlach, OB Michael Kissel,
Michaela
Kundel, Heidi Lammeyer und Theodor Cronewitz

Vom Reichsstädtischen Archiv zum
Nibelungenmuseum und an den Rhein:
Auf ihrer Radtour
mit Oberbürgermeister Michael Kissel lernten die
Neubürger viel über die Wormser Geschichte.
Foto:
Alessandro Balzarin
Weitere Bilder

Am 17 September 2011 mit dem OB die „neue“ Stadt
erkundet. Mittlerweile zur
Tradition geworden ist es, dass Oberbürgermeister
Michael Kissel einmal im Jahr alle Wormser
Neubürgerinnen und Neubürger zu einer gemeinsamen
Fahrradtour einlädt.
Bild: Pressestelle Worm
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Die nächsten Termine: |
Nächster Stammtisch am
05. Januar in der Bierakademie.
hier... 12. Januar
Vorstandssitzung. 2. Februar Stammtisch in der Bierakademie ab 19:30 Uhr
01. März 19:00 Uhr Mitgliederversammlung 08. März 19:00 Uhr
Dia-Show "bike together" im Großen Saal "Haus zur Münze"
22. März 19:00 Uhr Vorstandssitzung 31. März
Gebraucht-Fahrradmarkt Frankenthal: 24. März Gebraucht-Fahrradmarkt Worms
mit Fahrrad-Codierung 05.
April Stammtisch in der Bierakademie ab 19:30 Uhr 21. April
Gebraucht-Fahrradmarkt in Osthofen 13. Mai
ab 10:00 Uhr Rheinradeln mit Fahrrad-Codierung 02., 03., 04. Nov 2012
Bundeshauptversammlung in Worms
Letzte Aktualisierung
29.01.2012
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